Wissenswertes über:

Gedruckte Platinen

Vor der Einführung von Platinen wurden elektronische Schaltungen frei verdrahtet. Die Platinen hingen also in der Luft und waren nur an den Enden festgelötet. Da die Bauelemente der Platinen damals noch sehr groß und lang waren, konnten sie Distanzen von einigen Zentimetern überbrücken.

Anders als unsere heutigen Platinen konnten Geräte dieser Art nur von Hand und mit Kenntnis des Verdrahtungsplanes gefertigt werden. 1943 ließ sich Paul Eisler, ein Wiener Elektronik-Ingenieur, das Prinzip der gedruckten Platine patentieren.

Dabei werden die Anschlussdrähte der Platinen-Bauteile von oben durch Bohrlöcher durch die Leiterplatte gesteckt. Auf der Unterseite der Platinen befinden sich die Kupferleiterbahnen, an denen sie festgelötet werden.

Dieser Prozess erlaubt eine vereinfachte und automatisierbare Fertigung von Platinen. Die Fehlerrate bei der Produktion der Platinen geht zurück. Der Grund: Verdrahtungsfehler bei der Platine können ausgeschlossen werden.

Natürlich ist dieses Verfahren sehr einfach dargestellt. Komplexere einlagige Platinen erfordern zusätzliche Verbindungen, die nicht im Layout herstellbar sind. Doch auch bei diesen Platinen können Sie sich bei Be-Tec auf beste Qualität verlassen.

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Weitere Infos : www.be-tec.com

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